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Ausgabe 34/2017 vom 1. September 2017
Top-Thema: Sicher und erfolgreich im virtuellen Raum
Wie können Sie Ihre betriebliche Zeiterfassung in eine Cloud auslagern? Wie gelingt ein professionelles Erscheinungsbild in den Online-Kanälen? Und wie können Sie 3D-Welten für Ihren Handwerksbetrieb und Ihre Kunden kreieren?
Diese und viele weitere Fragen werden ab Ende September bei den kostenfreien Themenwochen von Handwerkskammer und Kreishandwerkerschaften in den sechs Landkreisen der Region Stuttgart beantwortet. Die praxisnahen Vorträge und Workshops zeigen, wie Sie die Digitalisierung ohne großen Aufwand gewinnbringend für sich nutzen.

Anmeldung und weitere Informationen
Weitere Inhalte
Ausbildungsstart: Immer mehr Schulabgänger wollen ins Handwerk
Fachkräftemangel: Warum sich Bildungspartnerschaften lohnen
Steuertipp: So drücken Sie die Last für 2016
Verhaltensregeln: Sechs Knigge-Tipps für den Büroalltag
Belastungen: Die wichtigsten Grenzwerte am Arbeitsplatz
Geldanlage: Was Sie von berühmten Börsengurus lernen können
Werkvertragsrecht: Was sich ab dem 1. Januar 2018 ändert
Studienabbrecher: Neues Portal informiert zur Karriere im Handwerk
Finanzamt: Mehrfachprüfung desselben Sachverhalts zulässig
Knacken Sie die Meisterfrage: Testen Sie Ihr Wissen!
Ausbildungsstart: Immer mehr Schulabgänger wollen ins Handwerk
Die Ausbildung in einem Handwerksberuf steht bei Schulabgängern aus der Region Stuttgart hoch im Kurs: Die Zahl der neu abgeschlossenen Lehrverträge ist 2017 um satte 7,3% gestiegen. Wie es zu diesem erfreulichen Plus kommt und welche Berufe bei Jugendlichen zu den beliebtesten zählen, erläutert die Handwerkskammer auf ihrer Website. Wie Sie Ihre Auszubildenden und neuen Mitarbeiter zum Start des Lehrjahres in Sachen Arbeitsschutz sensibilisieren, zeigen einige kostenfreie Broschüren der Berufsgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gastgewerbe.
zu den Ausbildungszahlen
zu den Broschüren
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Fachkräftemangel: Warum sich Bildungspartnerschaften lohnen
Haben Sie dieses Jahr keinen Auszubildenden gefunden? Dann sollten Sie über eine Bildungspartnerschaft nachdenken. Denn eine gute und praxisnahe Berufsorientierung muss früh ansetzen und Schülern, Eltern und Lehrkräften die Vielfalt der Handwerksberufe und ihrer Karrierewege aufzeigen. Allein in der Region Stuttgart gibt es inzwischen bereits fast 200 vertraglich fixierte Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Betrieben. Wie das genau funktioniert und wie Betriebe konkret von den Kooperationen profitieren, erklärt die Handwerkskammer auf ihrer Website.
zu den Bildungspartnerschaften
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Steuertipp: So drücken Sie die Last für 2016
Läuft bei Ihnen bald die Fristverlängerung zur Abgabe der Steuererklärung 2016 ab und suchen Sie noch Möglichkeiten, Steuern zu sparen? Dann helfen Ihnen die Tipps der Deutschen Handwerks Zeitung (DHZ), um die Steuerlast nachträglich noch drücken zu können. Dort erfahren Sie auch, welche Rolle ein Poolarbeitsplatz beim Sparen spielt.
zum Steuertipp
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Verhaltensregeln: Sechs Knigge-Tipps für den Büroalltag
Egal ob lässige Flip-Flops, auffällige Schreibtisch-Deko oder lautstarke Privatgespräche: Wer sich im Büro nicht an gewisse Verhaltensregeln hält, eckt bei Kollegen und Vorgesetzten schnell an. Gegenseitige Rücksichtnahme ist wichtig, damit die Stimmung im Team nicht abkühlt. Die Stuttgarter Zeitung hat daher sechs Tipps zusammengestellt, wie Sie den Tritt ins Fettnäpfchen vermeiden und Ihrer Umwelt nicht auf die Nerven gehen. Speziell an Auszubildende richtet sich der "Azubi-Knigge" der Handwerkskammer, der vor allem Neulingen im ersten Lehrjahr Hilfestellung bietet.
zu den Verhaltenstipps
Azubi-Knigge herunterladen [pdf-Dokument]
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Belastungen: Die wichtigsten Grenzwerte am Arbeitsplatz
Am Arbeitsplatz sind Arbeitnehmer verschiedensten Belastungen ausgesetzt. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat die wichtigsten Grenzwerte zu chemischen, biologischen und physikalischen Einwirkungen in einer kostenfreien Broschüre zusammengestellt. Die Richtwerte dienen als Grundlage für ein sicheres und gesundes Arbeiten.
Broschüre herunterladen [pdf-Dokument]
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Geldanlage: Was Sie von berühmten Börsengurus lernen können
Börsianer auf der ganzen Welt beobachten jede Äußerung der berühmten Investmentgurus. Doch welche Erfolgsformel haben Anlegevorbilder wie Warren Buffett, George Soros oder André Kostolany? Wie können auch normale Sparer davon profitieren? Die Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ) erläutert das Erfolgsgeheimnis der Börsengurus und hat einige Tipps für Anleger parat.
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Werkvertragsrecht: Was sich ab dem 1. Januar 2018 ändert
Zum 1. Januar 2018 wird das derzeit bestehende Werkvertragsrecht reformiert und an die Besonderheit des Bauvertrags angepasst. Das Ergebnis ist die größte Reform des Werkvertragsrechts seit Bestehen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Es werden insbesondere verschiedene Regelungen explizit für den Bau- bzw. Verbraucherbauvertrag aufgenommen. Aber auch der Architekten- und Bauträgervertrag wird gesetzlich neu geregelt. Die Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ) kennt die genauen Änderungen.
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Studienabbrecher: Neues Portal informiert zur Karriere im Handwerk
Jährlich brechen zahlreiche Studierende ihr Studium ab und stehen vor einer schwierigen Frage: Wie geht es weiter? Das Online-Angebot "Studienabbruch und dann?" des Bundesbildungsministeriums steht jungen Erwachsenen in dieser Phase beratend zur Seite. Dabei werden auch die Karrierechancen nach einer dualen Ausbildung am Beispiel erfolgreicher Studienabbrecher illustriert. Unterstützung bietet außerdem die Handwerkskammer mit ihrer Berufsorientierung.
zum Portal
zum Beratungsangebot der Handwerkskammer
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Finanzamt: Mehrfachprüfung desselben Sachverhalts zulässig
Meldet sich ein Prüfer des Finanzamts bei Ihrem Handwerksbetrieb an und verlässt ihn nach getaner Arbeit ohne Feststellungen wieder, können Sie beruhigt aufatmen. Oder etwa nicht? Leider ist dies ein Trugschluss. Denn die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main weist in einer aktuellen Verfügung darauf hin, dass ein und derselbe Sachverhalt tatsächlich mehrmals Gegenstand einer Prüfung des Finanzamts sein kann. Die Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ) informiert.
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Knacken Sie die Meisterfrage: Testen Sie Ihr Wissen!
Welche Aufgaben haben Kapitalbeteiligungsgesellschaften?
Sie übernehmen alle mit der Kapitalbeschaffung anfallenden Aufgaben.
Sie gewähren den Handwerksbetrieben zinsgünstige Kredite bis zu 100.000 Euro.
Sie ermöglichen Handwerksbetrieben die Kapitalbeschaffung auf der Basis der Beteiligung.
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Aktuelle Veranstaltungen und Termine

Ob Info-Abende, Seminare oder die Meisterfeier: Im Veranstaltungskalender der Handwerkskammer finden Sie alle Termine und kostenfreien Veranstaltungen, die für das Handwerk der Region Stuttgart wichtig sind.

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